Das Hauptaugenmerk richtet sich derzeit auf die Abtrennung des Hauptstörelements in einem der aktuell untersuchten Reststoffe: Eisen. Durch ein im projektverlauf durch die TU Freiberg entwickeltes Verfahren kann in wenigen Prozessschritten und unter Einsatz eines speziellen Additivs eine Abtrennung des Eisens von über 99 Ma.-% erreicht werden. Neben Eisen werden noch weitere unerwünschte Begleitelemente nahezu vollständig entfernt, wobei Vanadium zur Gewinnung vollständig erhalten bleibt. Der verbleibende Rückstand enthält einen Vanadiumgehalt von etwa 16 Ma.-%, was einer erheblichen Anreicherung in Bezug auf die Ausgangskonzentration von Vanadium entspricht.